Die Konzeption im Haus der Generationen

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Konzeption der Arbeit und der Angebote

Das geamte Konzept können Sie hier als pdf – Datei herunterladen

 


Um zu den einzelnen Gliederungspunkten zu gelangen, klicken Sie bitte auf die entsprechende Überschrift

 

 

 


 

Ausgangspunkt

Ausgangspunkt der Arbeit und aller Angebote im „Haus der Generationen“ ist unser Gemeindeleitbild, das sich die Gemeinde im November 2010 gegeben hat.

Leitstze

Eine wesentliche Konkretion dieses Leitbild war von Anfang an die Umsetzung eines konkreten Projektes:

Damals formulierte eine Arbeitsgruppe:

„Haus der Generationen“

 

„In den nächsten 12 Monaten entsteht im Gemeindezentrum Grote Gert ein „Haus der Generationen“. Dabei handelt es sich um eine offene Begegnungsstätte für die unterschiedlichen Altersgruppen. Im Kern der Arbeit steht ein Café-Angebot, in dem Menschen ungezwungen miteinander in Kontakt treten können. Daneben werden in dem Haus unterschiedliche Angebote stattfinden (Seminare, Ausstellungen usw.), durch die Vernetzung und Begegnung ermöglicht werden. Unterschiedliche Kooperationspartner werden zum Mitmachen eingeladen.“

 

Die intensive Beschäftigung während der Konzeptentwicklung brachte die Einsicht, dass das Ziel einer generationsübergreifenden Arbeit nur durch eine Einbeziehung des Quartiers (Wohnviertel, Stadtteil) und durch eine Öffnung ins Gemeinwesen realisierbar ist.

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Das „Haus der Generationen“  im Gemeindezentrum Grote Gert 50

Unser Gemeindezentrum Grote Gert ist optimal für die Arbeit als „Haus der Generationen“ geeignet.

  • Es ist ein ebenerdiges, überwiegend barrierefreies Gebäude mit ausreichend sanitären Einrichtungen und Behindertentoilette.
  • Es hält Räumlichkeiten für Veranstaltungen mit bis zu 120 Personen bereit, die durch mobile Trennwände in kleinere Einheiten je nach Bedarf unterteilt werden können.
  • Im Untergeschoss befindet sich eine Bundeskegelbahn.
  • Im  zweiten Gebäudeteil befindet sich ein  kleiner Saal, der Platz für 40 Personen bietet und ebenfalls durch mobile Wände teilbar ist, sowie einen Nebenraum.
  • Im Frühjahr 2012 soll der Anbau eines zusätzlichen separaten Raumes von ca. 50 m2 beendet sein.
  • Ein auch für Großveranstaltungen ausreichend ausgerüsteter Küchenbereich, ein separates Büro mit einem Nebenraum, ein Stuhllager, Abstellräume und eine Werkstatt komplettieren das Raumangebot des Gemeindezentrums.

Das Haus wird bis dato von unterschiedlichen gemeindlichen wie nichtgemeindlichen Gruppen (wie z. B. Eltern-Kind-Gruppen, Seniorensport, CVJM, Frauenhilfe, Chor „Harmonie“ , Selbsthilfegruppen usw.) genutzt.

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Das Quartier Rheinberg-Annaberg

Der „Annaberg“ ist ein Quartier, das seine Hauptbebauungsphase in den 70er und 80er Jahren hatte. Die Bebauung ist gemischt und besteht zum einen aus Einfamilienhäusern, zum anderen aus Mehrfamilienhäusern mit maximal drei Etagen. Durch ein neu erschlossenes Wohngebiet sind in den letzten Jahren zahlreiche junge Familien zugezogen.

Die Wohnsituation für ältere Menschen auf dem „Annaberg“ ist derzeit im Umbruch. Eine im Rahmen der Konzeptentwicklung durchgeführte nichtrepräsentative Umfrage hat gezeigt, dass ältere Menschen gerne auf dem „Annaberg“ wohnen bleiben würden. Als problematisch empfinden sie allerdings die Größe ihrer Wohnung / ihres Hauses und das geringe Angebot an seniorengerechten Wohnungen.

Diesem Umstand trägt ein Bauprojekt Rechnung, das im Frühjahr 2012 fertig gestellt werden soll: Auf einem unmittelbar an das Gemeindezentrum Grote Gert angrenzenden Grundstück baut ein privater Investor und Bauträger in enger Abstimmung mit der Kirchengemeinde ein barrierefreies Wohnprojekt mit 15 Wohneinheiten unter dem Leitgedanken „Eigenständiges Wohnen auch im Alter“. In Kooperation mit der Grafschafter Diakonie ambulante Pflege gGmbH entsteht im Erdgeschoss des Wohnprojektes eine Tagespflege für Senioren mit 18 Plätzen.

Ebenfalls in unmittelbarer Nachbarschaft befindet sich das Seniorenwohnhaus der Stadt Rheinberg, Grote Gert 44-48, aus dem Jahr 1967(20 Altenwohnungen). Dieses für damalige Verhältnisse moderne Wohnprojekt bedarf mittlerweile allerdings einer grundlegenden inhaltlichen Neuausrichtung und Sanierung, um den Bedürfnissen heutiger Senioren zu entsprechen.

Als Stadtteil ist der „Annaberg“ durch die Verkehrswegeführung (Straßen und Bahn) klar abgegrenzt. Allerdings liegen im Randbereich Wohngebiete, die zwar kartographisch zur Innenstadt gehören, aber stark mit dem Quartier „Annaberg“ verbunden sind. Dazu gehört die so genannte „Reichelsiedlung“, die durch ihre Mehrfamilienhäuser (bis sechs Etagen), einen hohen Sanierungsbedarf der Häuser und der Bevölkerungsverteilung (viele Menschen mit Migrationshintergund und viele Aussiedler aus Osteuropa) einen besonderen Stellenwert innerhalb der Stadt Rheinberg einnimmt.

Der „Annaberg“ spürt in den letzten Jahren die Folgen des auslaufenden Steinkohlebergbaus. Unter dem „Annaberg“ ist das letzte große Abbauvorhaben der Zeche „Friedrich-Heinrich“ in Kamp-Lintfort realisiert worden. Straßen- und Gebäudeschäden sind an der Tagesordnung. Die Belastung der Bewohner auf dem „Annaberg“ durch Bergbeben und Sanierungsprojekte ist immens. Der „Annaberg“ hat von daher einen hohen Wohnwert, aber als Wohnort einen schlechten Ruf.

Zurzeit leben auf dem „Annaberg“ ca. 1260 Menschen im Alter 50+. In den Randbereichen gibt es rudimentäre Versorgungsangebote. Die Anbindung an den ÖPNV ist verbesserungswürdig. Das Sozialkompetenzzentrum an der katholischen St. Annakirche (Rheinberger Tafel und Kleiderkammer) bietet ein niederschwelliges Angebot für Familien in besonderen Lebenslagen an, dennoch fehlt ein zentraler Treffpunkt für Senioren oder generell eine Anlaufstelle mit Beratungsangeboten rund um das Thema Alter. Während einer Fachtagung im Juli 2011 stellte sich heraus, dass außerdem eine koordinierende Hand fehlt, die das Quartier und dessen Akteure miteinander vernetzt.

Ein Café, das Senioren vor allem am Sonntagnachmittag eine Möglichkeit zur Begegnung einräumt, ist im Rahmen der Konzeptionsentwicklung als- „Café Böhnchen“ mit großem Erfolg installiert worden.

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Was kann das „Haus der Generationen  bieten?

Das Haus der Generationen – ein Haus der Vernetzung

Die Zukunft lässt sich nur gemeinsam gestalten. Es macht keinen Sinn, wenn unterschiedliche Institutionen am gleichen Ort die gleichen Angebote machen oder bestimmte gute Angebote deshalb nicht wahrgenommen werden, weil sie nicht bekannt sind.

Neuere Forschungen zeigen: damit dies gelingt und Menschen solange wie möglich in ihrer gewohnten Umgebung verbleiben können, braucht es einen Ort, an dem Vernetzung und Koordinierung stattfinden kann. Wir möchten für den „Annaberg“ und für die umliegenden Wohnquartiere in enger Zusammenarbeit mit den Bewohnerinnen und Bewohnern, Kirchen, Institutionen und Vereinen zu einem Angebots-, Informations-, Vernetzungs- und Dienstleistungsknotenpunkt werden und können uns darüber hinaus vorstellen, die Rolle eines regionalen Multiplikators für den generationenübergreifenden Ansatz in ganz Rheinberg zu übernehmen. Dabei sollen neue Projekte initiiert werden, die sich an den Belangen der Bürgerinnen und Bürgern orientieren, innovativ und generationenübergreifend sind.

Die Ev. Kirchengemeinde Rheinberg versteht sich, ihrem Leitbild entsprechend, als öffentlicher Ort für das soziale Miteinander im Quartier. Im Haus der Generationen sind alle Bürgerinnen und Bürger herzlich willkommen, unabhängig von Alter, Geschlecht, Hautfarbe, religiöser / konfessioneller oder politischer Prägung.

Auf dieser Basis sollen  Angebote erarbeitet, Prozesse initiiert und Initiativen angestoßen und unterstützt werden, die

  • eine aktive Seniorenarbeit die auf Basis von Mitwirkung und Mitbestimmung ermöglichen.
  • institutions-, konfessions-, kultur- und generationsübergreifende Strukturen zur gemeinsamen altersgerechten Quartierentwicklung aufbauen.
  • das Quartier mit seinen Einwohnern und Institutionen in innovativen Dialogformen- und Gestaltungsangeboten auf die neuen Bewohner des Seniorenwohnprojekts einstimmen und so von Beginn an ein aufgeschlossenes, „begegnungsfreudiges“  Miteinander fördern
  • ergänzende altersgerechte Wohn-, Betreuungs- und Versorgungsmöglichkeiten zur Sicherung des Verbleibs im eigenen Wohnumfeld in Kooperation aller beteiligten Akteure entwickeln  und vernetzen und dabei
  • die vorhandenen Potentiale bürgerschaftlichen Engagements (bspw. der traditionellen Pumpennachbarschaften) aufgreifen und eine zeitgemäße Weiterentwicklung fördern (bspw. „Neue Nachbarschaften“)
  • ehrenamtliches Engagement stärken
  • Persönlichkeitsentwicklung durch Kunst, Kultur und Bildung fördern

Ansatz beim Konzept „WohnQuartier4

Als Grundlage nimmt die Ev. Kirchengemeinde Rheinberg die Anregungen und Konzepte von  „WohnQuartier4“, einem sozialraum-, ressourcen- und netzwerkorientierten Konzept zur altersgerechten Gestaltung von Quartieren auf. (http://www.wohnquartier4.de/)

Das Konzept von „WohnQuartier4“ basiert auf den vier Faktoren:

  • Wohnen & Wohnumfeld
  • Gesundheit & Service und Pflege
  • Partizipation &  Kommunikation
  • Bildung & Kunst und Kultur

Diese vier Faktoren sollen für die Arbeit im „Haus der Generationen“ und für die Entwicklung des „Annaberg“ fruchtbar gemacht, zu Strategien und Konzeptbausteinen verknüpft und mit den Bewohnerinnen und Bewohnern und Akteuren im Quartier in konkreten Projekten umgesetzt werden.

Die Bürgerinnen und Bürger sollen dabei aktiv als Experten für ihre Lebenswelt wahrgenommen, wertgeschätzt und einbezogen werden.

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Wie soll das Konzept konkret umgesetzt werden?

Öffnung des „Hauses der Generationen“

Das „Haus der Generationen“ wird zum Ort des Quartiermanagements auf dem Annaberg. Durch generationsübergreifende Angebote und Aktivitäten unter Einbeziehung von Kooperationspartnern soll das Wohnquartier ins Haus geholt werden. Gleichzeitig gehen aus dem „Haus der Generationen“ Impulse für das Wohnquartier aus.

Was hat sich bisher schon getan?

Innerhalb der Konzeptentwicklung haben erste Umsetzungsschritte bereits stattgefunden.

Darunter:

  • Bildung einer Planungsgruppe „Haus der Generationen“
  • Installation des „Café Böhnchen“
  • Installation einer „Finanzgruppe“ mit dem Auftrag, die Nachhaltigkeit des Projektes zu ermöglichen
  • Treffen der Akteure auf dem „Annaberg“ (Runder Tisch „Annaberg“)
  • nicht repräsentative Umfrage zur Wohnzufriedenheit auf dem „Annaberg“
    • Fachtagung „Quartiergebundene Seniorenarbeit“ der Stadt Rheinberg mit Interessierten aus Politik und  Gesellschaft
    • Erweiterung der Kooperationspartnerschaften
      (zur Zeit vorhandene Kooperationspartner: Stadt Rheinberg, Diakonisches Werk im Kirchenkreis Moers, Grafschafter Diakonie ambulante Pflege gGmbH, VHS Alpen – Rheinberg – Sonsbeck – Xanten, CVJM Rheinberg e.V., Kulturbühne Rheinberg e.V., Steuerberater „Ache und Partner“ Vluyn)

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Wie soll es weitergehen?

In kommenden 12 Monaten soll die begonnene Arbeit vertieft und ausgebaut werden.

Dies soll geschehen durch

  • weitere aktivierende Befragungen

sollen mit den verschiedenen Gruppen im Haus, Bürgerinnen und Bürgern und den verschiedenen Quartierakteuren zur Ermittlung der Themen, Bedarfe und Ressourcen im Stadtteil insbesondere im Hinblick auf die alternde Bewohnerschaft und ein intensiveres Miteinander der Generationen durchgeführt werden.

  • Bürgerversammlungen (World Café):

Vorstellung, Ergänzung und Diskussion der ermittelten Ergebnisse und Vereinbarung des weiteren Vorgehens.

  • Projektgruppen:
    Bildung von Projektgruppen und Bearbeitung der ermittelten Themen in Form von Projekten; Moderation und Unterstützung im Rahmen des Quartiermanagements.
  • Entwicklung , Förderung und Begleitung bürgerschaftlichen Engagements durch Durchführung von konkreten Schulungsmaßnahmen für freiwillig engagierte Mitbürger
  • Weiterentwicklung von kleinräumlichen und quartierübergreifenden Vernetzungsstrukturen
  • Weiterentwicklung und Begleitung der innovativen Seniorenarbeit im Quartier
  • Aufbau und Koordinierung eines Beratungsbüros für Senioren
  • Förderung der wohnortnahen Kulturarbeit durch Workshops und Veranstaltungen auf dem Annaberg
  • Aktivierung von Eigentümern und Gewerbetreibenden zur Verbesserung und
    Stärkung des Quartiers (Runder Tisch)
  • Beratung, Entwicklung und Mittelakquisition für Projekte
  • Anteiliges Quartiermarketing und Öffentlichkeitsarbeit für die Projekte und Aktionen im Rahmen des Quartiermanagements
  • Öffentlichkeitsarbeit für das „Haus der Generationen“

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Ausblicke
Das Quartier „Rheinberg-Annaberg“ bietet gute Voraussetzungen für eine generationsübergreifende, auf Teilhabe ausgerichtete Gemeinwesenarbeit, da hier bereits viele Akteure gemeinsam auf dem Weg sind, das Quartier zu gestalten.  Es gibt bereits gewachsene und erprobte Strukturen der Zusammenarbeit.

Durch das nun installierte Quartiermanagement kann dieses Netzwerk mit Informationen zum Thema „altersgerechtes Wohnen und Versorgung“, entsprechender  Anleitung und Begleitung, sowie Moderation sehr gut dafür genutzt werden, das Quartier auch für und vor allem mit Senioren lebenswert zu gestalten und ihnen somit ein Leben in ihrem gewohnten Umfeld zu ermöglichen, auch wenn Hilfebedarf entsteht.

Durch die Kooperation mit verschiedenen Hilfeanbietern, darunter u.a. die Tagespflegeeinrichtung der Grafschafter Diakonie gGmbH mit ihrem ambulanten Pflegedienst, der Hausnotruf des DRK und die Vermieter altersgerechter Wohnungen kann eine zukunftsweisende Erweiterung der Quartierentwicklung hin zu einer Öffnung und Ertüchtigung der Quartiere für alle Menschen mit Hilfebedarf geschaffen werden. Die durch die Konzeptentwicklung involvierten Akteure können nun durch ein beginnendes Quartiermanagement begleitet, und ihre Prozesse gesteuert und moderiert werden. Dabei gilt es auch die Interessen insbesondere der älteren Bürgerinnen und Bürger im  Quartier einzubringen und zu vertreten, sowie zwischen den Bürgerinnen und Bürgern und Akteuren zu vermitteln. So kann eine Kultur des Austausches und gemeinsamen

Lebens und Arbeitens entstehen, die auch über das Projekt hinaus Bestand hat und zur (Weiter-) Entwicklung eines altersgerechten Quartiers führt.

Der „Annaberg“ kann sich so zu einem Quartier entwickeln, in dem die Bedürfnisse der unterschiedlichen Bevölkerungsgruppen und Generationen Gehör finden, ernst genommen werden und die Bürgerinnen und Bürger ihr Wohnumfeld mit den verschiedenen Akteuren aktiv mitgestalten können. Dabei ist stets das Ziel vor Augen, Menschen die Möglichkeit zu eröffnen, bis ins hohe Alter lebenswert in der Umgebung zu wohnen, in der sie sich wohl und beheimatet fühlen. Langfristig kann das erworbene Know – How aus dem Projekt weiterentwickelt und verstetigt werden. Dies könnte die Basis für den Transfer einer altersgerechten und „inklusiven“ Quartierentwicklung in andere Rheinberger Quartiere sein. Erste Ansätze dazu sind bereits auf einer Fachtagung im Juli 2011 formuliert worden. Hier wurde deutlich, dass generationsübergreifende Arbeit als soziale Querschnittsaufgabe nur quartiergebunden sinnvoll erscheint und etabliert werden kann. Außerdem bedarf sie der Vernetzung der verschiedenen Akteure am Standort von der Kommune über die sozialen Dienstleister, die Wohnungsbauunternehmen, die örtlichen Unternehmen bis hin zu Kirchen, Vereinen, Initiativen und der Bürgerschaft. Der „Annaberg“ könnte so eine Modellfunktion für weitere Quartiere in Rheinberg einnehmen, die sich im Rahmen ihrer Anpassung an den demografischen Wandel und der eigenen Zukunftsgestaltung an den auf dem „Annaberg“ bewährten Strukturen, Instrumenten und Projekten orientieren könnten.

Rheinberg im Juli 2011

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